Tag: Gesundheit
| Markus Müschenich |
| DR. GOOGLE |
| 28.10.2011 10:46:28 | |
|
Man fragt sich, welche Signale die Ärzteschaft noch braucht, um sich der Tatsache bewusst zu werden, dass sich ihr Geschäftsmodell auf dem Weg der weitgehenden Substitution durch eine neue Spezies an medizinischen Experten befindet. Wir können in der „WELT“ nachlesen, dass die Patienten immer häufiger erst Google und dann ihren Arzt befragen. Und während bei Google die Frage noch per Tastatur eingegeben werden muss, ist Apple mit seinem neuen iPhone schon in der Welt der alltagstauglichen Spracherkennung angekommen. Wer nun abwinkt und auf die fragliche Qualität der medizinischen Informationen aus dem Internet hinweist, wird auch hier nur noch für kurze Zeit Recht behalten. Denn längst gibt es qualitätsgesicherte Angebote, die zumindest den Patienten darauf hinweisen, dass die letzte Sicherheit nur der Besuch beim Arzt bringen kann. Doch auch dies wird man nicht mehr lange behaupten können. IBM programmiert zur Zeit seinen Supercomputer „Watson“ zu einem medizinischen Expertensystem, das nicht nur das Wissen von tausenden von Ärzten vereint, sondern auch die Sprache des noch so einfach gestrickten Patienten verstehen wird. Wir werden unserem Gesundheitssystem wohl einen weiteren Sektor hinzufügen müssen. Einen Sektor, in dem die neuen Player der Gesundheitswirtschaft ihr Geld verdienen. Und diese heißen dann eben Google, IBM oder Apple. Unsere Gesundheitspolitiker werden nichts dagegen haben, denn die Gesetzeslogik spricht durchaus dafür. Im Sozialgesetzbuch steht schließlich, dass die Versorgung nur ausreichend, dafür aber wirtschaftlich sein muss. Bisher hieß das, dass Patienten nur im Krankenhaus behandelt werden dürfen, wenn sie so krank sind, dass sie schon fast auf die Intensivstation gehören. Operationen sollen möglichst ambulant vorgenommen werden und bevor der teure Facharzt konsultiert wird, ist der preiswertere Hausarzt aufzusuchen. Noch günstiger ist Dr. Google und der Preis für Dr. Watson ist sicher noch verhandelbar. Und wer das wirtschaftliche Argument für zu unappetitlich oder gar im Kampf um die Wählerstimmen für kontraproduktiv hält, der verweist auf den Ärztemangel. Denn besser Dr. Watson als gar kein Arzt. Doch wir können die Entwicklung auch als große Chance sehen: Die Ärzteschaft hat die Möglichkeit, sich neu mit dem Begriff der primären ärztlichen Kompetenz auseinander zu setzen. Einer Kompetenz, die nicht in Bits und Bytes abbildbar ist und die viel mit Vertrauen und Menschlichkeit zu tun haben wird. Die Gesundheitspolitiker haben die Chance, sich endlich vom Gesundheitswesen des Herrn Bismarck zu verabschieden und ein Gesundheitssystem zu schaffen, das seinen Namen verdient hat. Ein System, in dem der vernetzte Informationsfluss endlich die Leben retten kann, die im Gesundheitswesen heute noch verloren sind. Und der Patient steht nicht mehr vor der verschlossenen Tür einer Arztpraxis, die Ihr Budget bereits ausgeschöpft hat und deshalb Betriebsferien macht. Denn Dr. Google freut sich auf seine Patienten an 365 Tagen im Jahr – und zwar Tag und Nacht. Siehe dazu auch einen Artikel auf Focus online. Tags: Gesundheitspolitiker | Medizinische Expertensysteme | Apple | Doktor Apps | Gesundheitsinformationen | Gesundheitswirtschaft | Ärztemangel | ärztliche Beratung | Web 2.0 | Medizin | Vorsorge | gute Medizin | Gesundheitswesen | Krankheiten | Zukunft | Gesundheit | Dr. google |
| Markus Müschenich |
| Endlich - die elektronische Gesundheitskarte kommt |
| 30.09.2011 08:25:46 | |
|
Fast zehn Jahre und wohl einige hundert Millionen Euro später ist es nun soweit - die elektronische Gesundheitskarte (eGK) wird ausgeliefert. Gestartet wurde die eGK am 3. Mai 2002 mit dem Anspruch, die Gesundheitsversorgung für den Patienten zu verbessern. Das elektronische Rezept, das die Verschreibung von tödlichen Medikamentenkombinationen verhindern sollte, war nur eine der historischen Visionen. Doch anstatt Leben wirklich zu retten, streiten sich Ärzte und Krankenkassen über solche Dinge, wie den Online- Abgleich von Stammdaten. Die Aktualisierung der neuen Adresse nach einem Umzug in eine neue Wohnung scheint eine höhere Priorität zu besitzen, als den Umzug auf den Friedhof zu verhindern. Und wem schließlich die Argumente ausgehen, um den Zugang der Ärzte zu lebensrettenden Informationen via eGK zu verhindern, der verbreitet kurzerhand die Überzeugung, dass Arbeitgeber die Karten hacken lassen werden, um sich über die Krankheiten der Mitarbeiter zu informieren. Wieder einmal zeigt sich, dass das Wohl des Patienten im Gesundheitswesen sicher nicht an erster Stelle steht. Beindruckend ist dabei die unfassbare Arroganz von Ärztevertretern, Kassenfunktionären und Gesundheitspolitkern. Denn diese halten scheinbar nicht nur die Patienten für einfältig und unendlich leidensbereit. Sie glauben darüber hinaus wohl auch, dass die Blockadehaltung zur eGK folgenlos bleibt. Die eGK hat ihre Chance gehabt. Sollte sie nicht schnell einen wirklichen Nutzen für den Patienten liefern, werden das andere tun. Die Player auf dem milliardenschweren Markt der Information stehen in den Startlöchern - und sind schon einen gewaltigen Schritt voraus. Denn die Daseinsberechtigung von Google, Facebook oder Apple basiert nicht darauf, dass das Bundesgesundheitsministerium diese Unternehmen gezwungen hat, Browser, Software und Apps zu entwickeln. Diese Unternehmen existieren, weil sie die Bedürfnisse der Nutzer erkannt, geweckt und befriedigt haben. Und das werden sie auch in Sachen Gesundheitsinformation erfolgreich tun: Medizinische Expertensysteme via Google, Elektronische Krankenakten in der Cloud von Apple und beim Doktor direkt auf dem iPad! Den lebensrettenden Medikamentencheck gibt es dann über den Facebook-Account. Wenn diese Unternehmen das wollen, werden sie es realisieren. Schneller, besser und sehr einfach für den Patienten. Und wer nun die moralische Frage im Kontext globaler Konzerne stellt, hat möglicherweise auf der einen Seite Recht. Doch muss er sich auf der anderen Seite auch die Frage stellen lassen, wer in der Zeit, die schon verschwendet wurde, mehr lebensrettende Informationen geliefert hat: die eGK oder Google? Tags: Bundesgesundheitsministerium | Ärztevertreter | Kassenfunktionäre | Medizinische Expertensysteme | Cloud | Gesundheitspolitiker | Doktorm Apps | Krankheit | Gesundheit | Facebook | Apple | Google | Elektronische Krankenakte | Gesundheitskarte |
| Markus Müschenich |
| Was wir von Facebook lernen sollten - und was passiert, wenn wir es nicht tun |
| 27.09.2011 07:54:27 | |
|
Facebook will Lebensarchiv werden, so war es auf SPIEGEL ONLINE zu lesen. Gemeint ist die Timeline-Funktion, die zum Relaunch von Facebook gehört und den Nutzer animieren soll, sein ganzes Leben aufgereiht wie eine Perlenschnur online zu präsentieren. Von der Wiege bis zur Bahre - einschließlich der genauen Route der Hochzeitsreise und einem Button für Todesfälle. Alles für die Facebook-Freunde bereit gestellt. Zuckerberg hat es vorgemacht und beginnt seine Timeline mit einem Babyfoto. Gleichzeitig berichtet der führende amerikanische Blog für Entwicklungen in Sachen Web 2.0 über den geplanten „Read-Button“. Besucht ein Facebook Nutzer eine Website oder benutzt ein App, dann kann er dort den Read-Button anklicken. Mit der Folge, wann immer er diese Website erneut besucht oder das App nutzt, erfahren sofort und in Echtzeit alle seine Facebook-Freunde, was er gerade im Netz anstellt. Alles das hört sich im Kontext von Facebook kaum noch erträglich an, denn hier wird der ohnehin nur spärlich vorhandene Rest von Privatsphäre nun vollends öffentlich gemacht. Stellt man sich allerdings für einen Moment das Facebook-Lebensarchiv als Lebenskrankenakte vor, in der alle relevanten Gesundheitsinformationen vorhanden sind, und den Read-Button als perfekte Push-Applikation mit der alle neuen medizinischen Informationen noch während des Arztbesuchs heruntergeladen werden, dann kommen einem zwei Gedanken: Schade, dass das Gesundheitswesen nicht bereit ist aus der Welt des Web 2.0 zu lernen. Und zweitens: Wann wird Facebook ins Gesundheitswesen einsteigen? Neben der maßgeschneiderten Werbung könnte Facebook dann auch klinische Studien anbieten. Bei 800 Millionen Nutzern findet sich sicherlich eine statistisch einwandfreie Versuchspopulation. Tags: Gesundheitsinformationen | Arzt | Arztbesuch | Read-Button | Web 2.0 | Gesundheitswesen | Krankheit | Gesundheit | App | Facebook | Lebenskrankenakte | Lebensarchiv |
| Markus Müschenich |
| Heute in der Berliner Zeitung |
| 22.09.2011 09:27:24 | |
|
Heute greift die Berliner Zeitung mein Thema von gestern auf und fordert "DIe Igel Plage stoppen". Tags: Gesundheit | Zusatzleistungen | Medizin | Arzt | Kosten | IGeln |
| Markus Müschenich |
| Kritische Anmerkung zu IGel-Leistungen |
| 21.09.2011 09:39:17 | |
|
Wer sich mit dem Gesundheitswesen beschäftigt, der merkt an allen Ecken und Enden, dass das Geld fehlt. Erst fehlt es im System und dann auf den Konten von Ärzten, Krankenhäusern, Physiotherapeuten, Pflegediensten und so weiter. Es wundert so nicht, dass findige Köpfe auch findige Lösungen finden, um dieses Problem zu lösen. Dass systematische Lösungen hier durchaus individuelle Aspekte bedienen, beweisen die sogenannten Individuellen Gesundheitsleistungen - kurz IGel genannt. Was die Krankenkasse nicht bezahlt, wird dem Patienten privat in Rechnung gestellt. Die reisemedizinische Beratung, die Messung der Knochendichte, Vitamininjektionen oder auch die Bescheinigung für den Sportverein. Gut, dass das solidarisch eingesammelte Geld für gute Medizin und nicht für Wellness-Leistungen oder andere Freizeitaktivitäten ausgegeben wird. So haben wir dann auch ein bisschen Markt in der Planwirtschaft des Gesundheitswesens. Dagegen spricht nichts, solange die Leistung im Einklang zwischen Patient und Arzt vereinbart wurde und die Vergütung mit der amtlichen Gebührenordnung konform geht. Doch was soll man davon halten, wenn in einem Newsletter, der sich speziell an niedergelassene Ärzte wendet, empfohlen wird, die Hausapotheke eines Patienten als IGeL-Leistung kostenpflichtig zu überprüfen. Immerhin gut 20 Euro – so war zu lesen - wären bei einem 2,3fachen Steigerungssatz der Gebührenordnung dabei drin. Allerdings müsse die Beratung mindestens 10 Minuten dauern und auch eine schriftliche Äußerung des IGelnden Arztes würde nicht schaden. Ich stelle mir vor, wie der Patient auf die Frage nach dem Inhalt des Arzneischränkchens, auf die Pflaster, den Mückenspray, die Aspirintabletten und die Betablocker der verstorbenen Großmutter zu sprechen kommt. Der Hausarzt empfiehlt dann, die Betablocker zu entsorgen und sich für den Sommer eine Zange zur Entfernung von Zecken zuzulegen. Möglicherweise werden noch drei bis fünf andere Medikamente, die ihr Dasein im Schränkchen fristen, besprochen und in einer schriftlichen Stellungnahme gewürdigt. Und nach mindestens 10 Minuten ist der Beratungsprozess kostenpflichtig zum Abschluss gebracht. Meine spontane Gefühlsäußerung zu dieser Empfehlung kann ich am besten mit dem Wort „Fremdschämen“ beschreiben. Denn leider war es nicht der Newsletter des Satiremagazins Titanic oder einer ethisch fragwürdigen Firma. Fazit: Wenn Ärzte sich tatsächlich soweit herablassen, dann ist unser Gesundheitswesen auf dem besten Weg sich abzuschaffen. Tags: Arzt | kostenpflichtige Leistungen | Vorsorge | Gesundheit | IGel | Gesundheitswesen | Gebürenordnung | gute Medizin |
| Markus Müschenich |
| Neues aus der Geschichte der Zukunft der Medizin |
| 19.06.2011 00:00:00 | |
|
Ein guter Freund war als Hautarzt in Bottrop niedergelassen. Gerne erzählte er von seinen treuen Patienten und immer wieder kam er zu dabei zur zentralen Frage, die alle Patienten gleichermaßen bewegte und die in der Regel auch als erste gestellt wurde. Sie lautete im Angesicht von Symptomen und vermuteten Krankheiten nicht etwa: „Was ist das, was so juckt und schmerzt? Vielmehr lautete sie: „Woher kommt das, Herr Doktor?“ Nun mag sich gerade die Medizin, die sich mit Hautkrankheiten beschäftigt, schwer tun mit der Darstellung von Ursachen. Bis heute sind die Erklärungen für die Entstehung von Neurodermitis, Schuppenflechte, merkwürdigen juckenden Hautrötungen und was die Patienten sonst noch in die hautärztliche Praxis treibt, manchmal doch eher rudimentär. Doch ist die Neugierde der Patienten mehr als verständlich und seit der Aufklärung auch nicht mehr mit dem Hinweis auf Schuld und Sühne einfach zu befriedigen. Jeder von uns hat sich eine ähnliche Frage ganz sicher in seinem Leben schon gestellt. Und so ist der Arzt nicht nur gefragt, den Zustand der Krankheit zu beenden, sondern auch die Ursache zu ergründen. Und in der Anamnese macht sich der Mediziner dann gerne auf die Suche nach unmittelbaren Ursachen und trifft so auf die Stoffe, die Allergien auslösen, Tumoren zum wachsen bringen oder das Allgemeinbefinden unerträglich machen. Während der Arzt den einzelnen Übeltäter sucht, der genau den Patienten Müller oder Meier krank gemacht hat, gibt es eine Gruppe von Wissenschaftlern, denen es herzlich egal ist, was ein Patient für eine Krankheit hat. Es sind keine schlechten Menschen, die das Einzelschicksal nicht schert. Es die sogenannten Gesundheitswissenschaftler. Und die behaupten gerne von sich selbst, dass sie mit einem einzelnen Kranken rein gar nichts anzufangen wissen. Es wundert nicht, denn ein Gesundheitswissenschaftler glaubt erst dann, eine Krankheitsursache gefunden zu haben, wenn hunderte, wenn nicht tausende Patienten auf einmal den Beweis antreten, dass Bakterium A Krankheit B oder Chemikalie C Krankheit D ausgelöst hat. Und wenn genügend Krankheiten der Ursache zugeordnet sind, wird es nicht etwa langweilig, denn dann geht es in der Abstraktion eine Ebene höher. Und so haben sich diese Wissenschaftler gedacht, dass es Sinn machen könnte die Ursachen in einzelne Gruppen zu klassifizieren. Es ist ein Viergestirn, das uns den Strauß der Möglichkeiten aufzeigt. Zum einen sind es die Gene, die uns nicht nur ein individuelles Leben schenken, sondern gleich auch den Tribut zollen lassen. 20 von hundert Krankheiten sollen in unserem Genom verankert sein und im Laufe des Lebens dann irgendwann zu Vorschein kommen. Eine intime Schuld, für die wir – mangels Einfluss auf unsere DNS – trotzdem nichts können. An weiteren 20 Prozent tragen die anderen die Schuld, nämlich jene, die unsere Umwelt verschmutzen und verseuchen. Via Nahrungskette, Hautkontakt oder Inhalation werden die Schutzbarrieren unseres Körpers überlistet. Leider merken wir dies erst dann, wenn wir uns entweder nicht mehr erinnern können, was wann auf uns einwirkte. Oder aber das krank machende Agens gehört schon so selbstverständlich zu unserem Alltag, dass wir resigniert haben und sehenden Auges das Verderben akzeptieren. Und dann kommen die 50 Prozent, die amerikanische Forscher bereits vor Jahrzehnten als den großen Brocken auf dem Weg der Ursachensuche glauben identifiziert zu haben. Unschwer als die Hälfte zu erkennen und damit eigentlich dem Traum zugänglich fünf von zehn Krankheiten auszurotten. Doch dass hier die Mathematik/Algebra nicht wirklich weiter hilft, zeigt sich bei der Betrachtung des Begriffs, der hinter dieser Mutter aller Ursachen steht. Denn auch hier sind wir es, die Schuld auf sich laden und leider können wir uns nicht so herausreden, wie es bei den Genen als Ursache recht praktisch machbar erscheint. Das magische Wort, das den Wunsch, anderen die Schuld geben zu können, entzaubert, heißt „Lifestyle“. Der Lebensstil also soll es sein, der uns via Genuss und Unachtsamkeit die Krankheit als Nebenwirkung eines stillosen Lebens beschert. Und damit hätten wir die drei Übeltäter, an denen das Gesundheitswesen doch nun bitte endlich anfangen sollte mit höchster Effizienz zu arbeiten. Die Gentechnik, die unsere Gene doch nun seit Craig Venter sie alle identifiziert hat und die ZEIT (oder war es die FAZ?) diese ganzzseitig abdruckte, arbeitet mit Hochdruck daran. Die Umweltplakette an der Windschutzscheibe unseres Autos und die Raucher-Aquarien an unseren Flughäfen lassen leise weitere Hoffnungen aufkeimen, dass auch das Thema Umweltschutz langsam Wirkung zeigen wird. Beim morgendlichen Gang zur Waage, dem Bezahlen der Mahnungen für das nicht genutzte Fitness-Studio oder auf dem Weg zu Glasscontainer mit der immer wieder erstaunlichen Anzahl an Wein- und Prosecco-Flaschen werden wir dann mit der brutalen Realität des inneren Schweinehunds konfrontiert. Es bleibt die Gespanntheit übrig, wie es weitergehen wird. Wer aber nun eifrig die Prozente zusammengezählt hat, der wir die letzten 10 % vermissen. Auch die sind seit Jahrzehnten beschrieben. Und jetzt wird es erst recht kompliziert und lässt an das Beispiel vom Bock, der zum Gärtner gemacht wurde, denken. Sie ahnen es sicherlich. Für 10% unserer Krankheiten ist das Gesundheitswesen selbst zuständig. Und dazu demnächst mehr in einem der spannendsten Kapitel zur Geschichte der Zukunft in der Medizin. Tags: Zukunft | Lifestyle | Gesundheit | Krankheiten | Gene | Gesundheitswisenschaft | Gesundheitswesen |










